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Krebs bei Frauen – Nebenwirkungen im Intimbereich

4. Februar 2018

Wir nehmen den heutigen Weltkrebstag zum Anlass äusserst unangenehme Nebenwirkungen der Krankheit zu beleuchten – Veränderungen des Intimbereichs. Keine Frau spricht gern darüber, aber viele leiden sehr darunter. Das muss nicht sein.

Verschiedene Auslöser führen zu Scheidentrockenheit

Die meisten Frauen wissen, wie empfindlich der Hormonhaushalt ist. Ein so massiver Eingriff wie eine Krebserkrankung oder deren Therapie bringt ihn komplett durcheinander. Eine verminderte Hormonbildung ist die Folge.

So kann eine Chemotherapie zum früheren Eintreten der Wechseljahre führen, da sie die Funktion der Eierstöcke einschränkt. Die Hormonbildung fällt ab. Die Bestrahlung eines Tumors im Beckenbereich kann eine Scheidenverengung auslösen. 

Manche Krebserkrankungen wachsen hormonabhängig und bedürfen einer anti-hormonellen Behandlung. Dies kann einen Hormonmangel erzeugen.

All diese Faktoren können Nebenwirkungen wie Scheidentrockenheit auslösen. Diese verursacht Schmerzen beim Wasserlassen oder dem Sexualverkehr. Neben der lebensbedrohlichen Krankheit, welche die Frau durchmachen muss, ist die Lebensqualität zusätzlich eingeschränkt.

Neuartige Lasertherapie verbessert die Lebensqualität

Die Krebstherapie legt das Augenmerk zunehmend auf die Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. Dazu gehört die Stärkung des Immunsystems mit schulmedizinischen und komplementärmedizinischen Mitteln sowie das Abschwächen der Nebenwirkungen so weit es möglich ist.

Die unerwünschten Veränderungen im Vaginalbereich behandelt unser Gynäkologe mit dem MonaLisa Touch Laser erfolgreich. Der Laser wird direkt in die Scheide eingeführt und wirkt dort zielgenau auf die Schleimhäute. Das Gewebe strafft sich und wird elastischer und besser durchfeuchtet.

Patientinnen berichten über ein deutlich verbessertes Lebensgefühl.

Über MonaLisa Touch Laser informieren

Dr. med. Harald Meden

Unser Gynäkologe Dr. med. Harald Meden verfügt über grosse Erfahrung in der Behandlung von Krebspatientinnen. Er wendet dabei schulmedizinische und komplementärmedizinische Heilmethoden an und berät über die häufig nachgefragte Misteltherapie.

Zur Gynäkologie

Neue Notfallnummer 0800 33 66 55 im Kanton Zürich

1. Februar 2018

Wer bisher ausserhalb der Öffnungszeiten der Arztpraxen einen nicht lebensbedrohenden medizinischen Notfall erlitt, hatte die Wahl aus über 40 verschiedenen Anlaufstellen. Seit dem 1.1.2018 gibt es eine Telefonnummer für den ganzen Kanton Zürich.

Triage in der Zentrale

Unter der Telefonnummer 0800 33 66 55 ist 24 Stunden am Tag geschultes medizinisches Personal erreichbar. Der Anrufer gibt die Art der Beschwerden an und das Personal nimmt die Triage vor. Entweder wird eine offene Praxis vermittelt oder ein Hausbesuch organisiert.

Praxis am Bahnhof jetzt auch nachts unterwegs

Wir sind als Notfallärzte für die neue Notfallnummer unterwegs. Momentan ist jede Nacht von Freitag auf Samstag einer unserer Ärzte erreichbar und wird von der Zentrale kontaktiert. 

In den letzten Wochen sind wir jede Nacht zwei bis dreimal ausgerückt, um Patienten zu Hause zu behandeln.

Bald mehr Einsätze 

Der Start für die neue Zentrale war sehr erfolgreich: Die Drähte liefen ab dem ersten Moment heiss. Wir nehmen deshalb an, dass nach Ablauf der ersten paar Monate die Notfalleinsätze auch bei uns steigen werden. Sobald dies der Fall ist, planen wir mehrere Nächte pro Woche mit unserem Notfallwagen unterwegs zu sein. Es kann also gut sein, dass unsere Patienten zukünftig auch nachts von ihrem eigenen Arzt betreut werden können.

  • Neue Notfallnummer im Kanton Zürich

Gesetzesänderung – zeitlich limitierter Arztbesuch

1. Januar 2018

Ab 1.1.2018 tritt eine Gesetzesänderung aus dem Gesundheitsdepartement in Kraft. Das Ziel sind Kosteneinsparungen. Diejenige Massnahme mit den voraussichtlich grössten Auswirkungen für unsere Praxis ist die kürzere Zeitdauer, die ein Arzt pro Konsultation aufwenden darf.

20 Minuten pro Konsultation

In der Schweiz ist ganz genau festgelegt, was Ärzte verrechnen dürfen. Im Tarifkatalog TARMED sind mehr als 4600 Positionen erfasst. Dieses Jahr hat der Bundesrat massive Änderungen in diesem Tarifkatalog beschlossen, die per Anfang 2018 in Kraft treten.

Die wahrscheinlich gravierendste Änderung für unseren Praxisalltag ist die Begrenzung der Zeitdauer, die der Arzt pro Konsultation normalerweise aufwenden darf. 20 Minuten – mehr ist von der Krankenkasse nicht mehr gedeckt. In gewissen Situationen wie chronischen Krankheiten, hohem Alter und bei Konsultationen mit kleinen Kindern darf sich der Arzt unter Begründung mehr Zeit nehmen.

Unsere Qualität bleibt hoch

Wir sind bestrebt, unsere hohe Qualität trotz dieser Änderung aufrecht zu erhalten. Wir möchten uns für unsere Patienten weiterhin so viel Zeit wie nötig nehmen. Konkret bedeutet das, dass unter Umständen mehrere Konsultationen notwendig werden. Was vorher in ein und derselben Sprechstunde besprochen werden konnte, wird künftig in zwei oder mehr Terminen behandelt werden müssen.

Medikamente und Verbrauchsmaterial nicht mehr gedeckt

Im TARMED ist auch aufgeführt, welche Medikamente die Krankenkassen bezahlen und welche durch den Patienten selbst zu tragen sind. Auch hier treten für uns einschneidende Änderungen in Kraft. So sind beispielsweise intravenös verabreichte Medikamente oder die Fäden für eine Wundnaht nicht mehr im Leistungskatalog der Kassen. 

Wir werden diese Positionen vorläufig nicht an unsere Patienten weiterverrechnen. Wir hoffen, dass diese Materialien trotzdem von den Krankenkassen bezahlt werden, weil sonst die Patienten nicht mehr versorgt werden könnten und ans Spital verwiesen werden müssten.

Wir geben unser Bestes

Wir hätten uns zum neuen Jahr etwas anderes als Zeitdruck im Sprechzimmer gewünscht. Ändern können wir die Umstände nicht. Alles was wir tun können, ist unser Bestes und noch ein bisschen mehr zu geben, damit unsere Patienten sich weiterhin gut aufgehoben fühlen.

  • Arzt schreibt Rechnung mit TARMED-Positionen
neuer-TARMED

Wir bilden uns weiter – Freundlichkeit am Telefon

15. Dezember 2017

Jede Kontaktaufnahme mit unserer Praxis soll ein gutes Gefühl hinterlassen. Das ist unser Anspruch. Bei uns ist immer viel los und manchmal geht es hektisch zu und her. Wie man auch in solchen Momenten am Telefon Ruhe bewahrt, lernten und übten wir in einer Weiterbildung.

Wann was sagen? Wie reagieren, wenn jemand erbost ist am Telefon? All dies übten unsere Praxisassistentinnen in Rollenspielen an einer Weiterbildung. Die Rollenspiele brachten ans Licht, was man sich unter Umständen selbst nicht bewusst ist: Versteht man mich am Telefon? Spreche ich deutlich? Die Weiterbildung war ein Anlass, sich die eigene Sprechtechnik vor Augen zu führen und gegebenenfalls zu verbessern.

Auch wie das Gegenüber das Gefühl erhält zu jederzeit die gerade wichtigste Person zu sein, obwohl vielleicht rund herum alles drunter und drüber geht, hat Markus Irniger hier unterrichtet.

  • Schulung in der Praxis am Bahnhof
  • Schulung in der Praxis am Bahnhof
  • Schulung in der Praxis am Bahnhof

Käse, Wald und optimierte Logistik

1. Dezember 2017

Unter diesen drei Begriffen kann der gestrige Praxisausflug zusammengefasst werden. Auf dem Programm standen Käsen und Butter herstellen im Wald und der Besuch der Apotheke zur Rose.

6 Kilo praxiseigener Käse

Für das Käsen braucht es ein Feuer, einen Kessel, eine Käseharfe und vor allem Milch. Einen extra Raum benötigt man dafür nicht, das geht genauso gut im Wald. Wie das Freiluft-Käsen funktioniert, haben wir Mitarbeitenden der Praxis am Bahnhof gestern miterlebt.

Mit einem Käser der Kartause Ittingen stellten wir ein grossen Laib Käse sowie Butter in Herzform her – zwischen Bäumen und Wiesen. Die Butter fand ihren Weg aufs Brot und wurde an Ort und Stelle verspeist. Den Käse erhalten wir nach sieben Monaten Reifezeit in die Praxis geliefert. 

Medikamentenlieferungen ohne Fehl und Tadel 

Nach dem Aussenprogramm war das Mittagessen im wohlig warmen Restaurant der Kartause eine Wohltat. Danach ging das Programm weiter in der Apotheke zur Rose, dem Lieferanten unserer Praxisapotheke. Hier besichtigten wir das Lager und die imposante Logistik des Medikamente-Grossisten. Beeindruckend deshalb, weil bei den rund 450 Medikamenten, die wir wöchentlich erhalten keine einzige Falschlieferung darunter ist.

Ein rundum gelungener Ausflug für das Praxisteam – wir freuen uns auf den Käse!

  • Christoph Zeller beim Praxisausflug der Praxis am Bahnhof
  • Praxisausflug der Praxis am Bahnhof
  • Eigener Käselaib beim Praxisausflug der Praxis am Bahnhof
  • Praxisausflug der Praxis am Bahnhof
  • Praxisausflug der Praxis am Bahnhof
  • Praxisausflug der Praxis am Bahnhof

Lichttherapie

27. November 2017

Eine erhellende Behandlung für geplagte Haut

Seit Kurzem bietet die Praxis am Bahnhof eine UV-Lichttherapie für Dermatologie-Patienten, allen voran Psoriasis-Betroffenen. Sie hilft auch bei Lichtallergie und in manchen Fällen bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten.

Eine Kabine mit UV-Lampen umschliesst den ganzen Körper und bestrahlt ihn für wenige Sekunden bis Minuten mit hochdosiertem UV-Licht. Diese dringen ins Bindegewebe ein und wirken entzündungshemmend und fördern das Immunsystem.

Bei Interesse melden Sie sich für einen ersten Termin bei unseren Dermatologen an. Sie erklären Ihnen die Wirkungsweise genau und planen mit ihnen die Therapie.

Zum Angebot

  • UV-Lichtkabine für Patieten mit Schuppenflechte

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