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Krankenkassenprämien: Hausarztmodell wählen und sparen

13. Oktober 2017

So sicher wie die Blätter jedes Jahr von den Bäumen fallen, flattert die Prämienerhöhung der Krankenkasse ins Haus. Die Möglichkeiten bei der Grundversicherung zu sparen, sind begrenzt, ausser man wählt das Hausarztmodell.

Die Praxis am Bahnhof ist Mitglied bei mediX, einem der führenden Ärztenetzwerke. 25 Krankenkassen bieten Prämienvergünstigungen, wenn man sich für das Hausarztmodell entscheidet.

Die beteiligten Krankenkassen finden Sie hier. http://www.medix.ch/praxen-und-partner/krankenversicherungen.html

Was bedeutet die Mitgliedschaft bei MediX?

Ärzte, die dem Netzwerk angeschlossen sind, besuchen regelmässige Qualitätszirkel. Dabei findet ein wichtiger Austausch unter Kollegen statt, der die Ärzte weiterbringt. Auch Praxisassistentinnen tauschen sich untereinander aus.

Für Patienten bedeutet die Mitgliedschaft lediglich, dass sie bei jeder Krankheit zuerst ihren Hausarzt aufsuchen. Sollte ein Besuch bei einem Fachspezialisten notwendig werden, schreibt der Hausarzt eine Überweisung. Bei uns haben Sie den Vorteil, dass wir viele Haus- und Fachärzte unter einem Dach vereinen.

Sie sind bereits bei uns Patient und noch nicht im Hausarztmodell?

Dann sollten Sie schleunigst wechseln und Prämien sparen! Die Grundversicherung können Sie jederzeit wechseln, egal welche chronischen Krankheiten Sie eventuell haben. Auch das Alter spielt dabei keine Rolle. Die Zusatzversicherung könnte bei einem neuen Versicherer teurer werden oder die Aufnahme wird aufgrund vorhandener Gebrechen abgelehnt.

  • Mit dem Hausarztmodell sparen Sie Krankenkassenprämien

Schmerzen ohne offensichtlichen Ursprung, Stress und Burnout

3. Oktober 2017

Seit kurzem bieten wir eine psychosomatische Sprechstunde an. Wer an Schmerzen leidet, die keinen offensichtlichen körperlichen Ursprung haben, ist hier am richtigen Ort. 

Auch Personen, die aufgrund stressiger Situationen erkranken oder gar ein Burnout erleiden, finden hier die richtige Behandlung.

Unser Arzt Pawel Slodnik führt eine gründliche Anamnese durch und schneidet seine Therapie dann auf den einzelnen Patienten zu. Die Behandlung besteht zu einem grossen Teil aus Gesprächstherapie und Coaching. Falls nicht anders möglich kommen auch Medikamente zum Einsatz.

Zur psychosomatischen Sprechstunde

  • Psychosomatische Sprechstunde in der Praxis am Bahnhof
  • Psychosomatische Sprechstunde in der Praxis am Bahnhof

Plakate im ganzen Zürcher Oberland

12. September 2017

„Nicht „nur“ eine Hausarztpraxis!"

Dieser Slogan hat die letzten zwei Wochen viele Plakatwände an den Bahnhöfen Stadelhofen, Uster, Wetzikon, Rüti und Rapperswil geziert. Wer viel mit der S5 oder S15 unterwegs ist, dem dürfte das eine oder andere Plakat aufgefallen sein.

Mit der Kampagne wollten wir der Bevölkerung zeigen, dass neben der Hausarztmedizin viele weitere Fachrichtungen in unserer Praxis vertreten sind. 

Für Viele ist es eine Erleichterung, wenn sie alle oder fast alle Untersuchungen in einer Arztpraxis durchführen können und da erst noch einen Physiotherapeuten oder eine Kosmetikerin finden.

  • Plakatkampagne der Praxis am Bahnhof in Rüti + Bäch
  • Plakatkampagne der Praxis am Bahnhof in Rüti + Bäch
  • Plakatkampagne der Praxis am Bahnhof in Rüti + Bäch
  • Plakatkampagne der Praxis am Bahnhof in Rüti + Bäch
  • Plakatkampagne der Praxis am Bahnhof in Rüti + Bäch

Leistungsstarke Venen und niedriger Blutdruck an der ZOM

5. September 2017

Fünf Tage waren wir an der ZOM 2017 vertreten. Für jene, die ihr Glück versuchen wollten, gab es ein Glücksrad und einen Wettbewerb mit einem Hauptgewinn im Wert von CHF 400 für eine ästhetische Behandlung. Den Gesundheits-Interessierten haben wir Blutdruck und Venen Durchfluss gemessen.

Haben Sie wirklich 365 Tage im Jahr geöffnet? Was ist denn ästhetische Medizin? Können Sie auch ganz dicke Krampfadern ohne Operation behandeln? Diese und andere Fragen haben wir gern beantwortet an der Züri Oberland Mäss. Manche wollten wissen, ob der Trubel in der Messehalle ihren Blutdruck hochtreibt. Ihnen haben wir die Blutdruckmanschette angelegt und konnten praktisch alle mit einem normalen Wert in den weiteren ZOM-Besuch entlassen. 

Auf grosses Interesse stiess die Venenmessung. Die Besucher konnten sich am Stand innert 5 Minuten messen lassen, ob ihr Blut gut durch die Venen gepumpt wird. Auch hier konnten wir die Meisten guten Gewissens ziehen lassen. Nur wenigen empfahlen wir ihre Venen bei Gelegenheit einem Gefässspezialisten zu zeigen.

Wir haben uns sehr über den unablässigen Besucherstrom und die vielen Begegnungen mit den Leuten aus der Region gefreut. Wir kommen gerne wieder nächstes Jahr!

  • Stand der Praxis am Bahnhof an der ZOM
  • Stand der Praxis am Bahnhof an der ZOM
  • Stand der Praxis am Bahnhof an der ZOM
  • Stand der Praxis am Bahnhof an der ZOM
  • Stand der Praxis am Bahnhof an der ZOM

Sommerloch? Fehlanzeige in der Praxis am Bahnhof

15. August 2017

Der Sommer beginnt und überall werden Ferien gemacht. In dieser Zeit sind auch viele Arztpraxen geschlossen, nicht so die Praxis am Bahnhof. Im Gegenteil: bei uns herrscht Hochkonjunktur.

Wenn ihr der Hausarzt in den Sommerferien weilt, wissen viele Patienten nicht, an wen Sie sich wenden können. Die Praxis am Bahnhof schliesst hier im Zürcher Oberland eine Lücke. Wir haben das ganze Jahr, so natürlich auch den Sommer über, von 8 bis 20 Uhr geöffnet. 

Die Drähte unseres Telefons laufen deshalb heiss wie selten. Bienenstiche, Arm und Beinbrüche, Brandverletzungen und Schnittwunden sowie viele andere Notfälle und Krankheiten behandeln unsere Ärzte. Die Patienten müssen nicht lang nach einem Arzt mit freien Terminen suchen, oder gar den Notfall eines Spitals aufsuchen.

So konnten wir im Monat Juli einen enormen Patientenzuwachs verzeichnen.

  • Mädchen mit Beinbruch

Wenn der Schiffssteg zum Behandlungszimmer wird

2. August 2017

Jedes Jahr unternimmt Christoph Zeller einen Segeltörn, zu dem er Interessierte einlädt. Dieses Jahr ging die Reise nach Kroatien: von Dubrovnik segelten Skipper und Crew entlang grüner Inseln, die schon manchen Maler inspirierten.

In Korcula war der nördlichste Punkt der Reise erreicht und das Schiff wurde gewendet, um die Rückreise anzutreten.

Abends ankerte die Truppe jeweils in einer schönen Bucht oder legte an einem Steg zur Übernachtung an. So auch an dem Abend in Zlatan. Statt sich aber ausgehfertig fürs Restaurant zu machen, war erst einmal Arbeit angesagt: 

Kaum angelegt sahen die beiden mitfahrenden Ärzte und anderen Reiseteilnehmer einen aufgeregten holländischen Urlauber auf der Suche nach einer Reiseapotheke. Sein Freund hatte sich den Fuss an einem Stein aufgeschnitten. 

Sofort nahmen Salome und Christoph Zeller ihre natürlich umfangreiche Apotheke unter den Arm und machten sich zum Ort des Geschehens auf. Unter Lokalanästhesie nähten sie dem Unglücksraben an Ort und Stelle die Wunde zu. Danach konnte er mit ein paar entzündungshemmenden Schmerzmitteln bepackt seine Reise unbesorgt fortsetzen. 

Er bekam eine erstklassige ärztliche Versorgung, die es wohl auf dieser Insel nicht gegeben hätte.

Zum Dank luden die Holländer die ganze Crew zum Abendessen ein.

  • Korcula der nördlichste Punkt des Segeltörns mit Dr. med. Christoph Zeller
  • Dr. med. Christoph Zeller assistiert Salome Zeller
  • Salome Zeller näht unter Lokalanästhesie eine Wunde
  • Salome Zeller hat die Wunde auf dem Schiffssteg verarztet
  • In dieser Bucht schnitt sich der holländische Urlauber seinen Fuss auf.

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