Psychotherapie

Der Psychotherapeut behandelt seelische Probleme aller Art, wie zum Beispiel die Depression. Die Behandlung besteht aus einer Gesprächstherapie.

Häufigste zu behandelnde Probleme

Den Psychotherapeuten besucht, wer sich über längere Zeit niedergeschlagen fühlt oder im Alltag nicht mehr zurechtkommt. Häufige Probleme sind die folgenden, wobei hier nicht alle aufgezählt sind:

  • Depression
  • Zwänge
  • Ängste
  • Essstörungen
  • Beruflichen Überlastungssituationen 
  • Gefühl, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein
  • Krisensituationen
  • Belastung in der Schwangerschaft 
  • Depression nach der Geburt

Therapie

In der Therapie versucht der Psychotherapeut, dem Problem auf den Grund zu gehen und dann gemeinsam mit dem Patienten Lösungen zu finden. 

Eine Depression beispielsweise kann die verschiedensten Auslöser haben, wie Arbeitslosigkeit, Trennungen, etc.. Dabei gilt es dann herauszufinden, was hinter der tiefen Niedergeschlagenheit steckt. Dazu stehen dem Therapeuten verschiedene Techniken, Verfahren und Methoden zur Verfügung.

Eine Sitzung dauert eine Stunde. Manchmal braucht es nur wenige Sitzungen um neue Impulse zu geben. Manchmal dauert eine Behandlung aber Monate. Dies ist genauso individuell, wie ob die Besuche wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich stattfinden.

Paartherapie

Manchmal passt es in der Beziehung einfach nicht mehr und Streit steht an der Tagesordnung oder die Kommunikation kommt ganz zum Erliegen. Dann kann ein Gang zum Paartherapeuten die Beziehung wieder beleben und das Paar findet Wege zur Konfliktlösung.

Familientherapie

Ständige Konflikte zwischen Eltern und Kindern, Probleme in der Schule, Depression eines Elternteils oder Scheidung – die Gründe für Schwierigkeiten in der Familie sind vielfältig. In einer Familientherapie lernen alle Beteiligten, wie sich eine sinnvolle Kommunikation gestaltet und welche weiteren Massnahmen es zur Verbesserung der Situation gibt.

Therapie für Kinder und Jugendliche 

Einschneidende Erlebnisse sind für Kinder und Jugendliche meist schwieriger zu verarbeiten als für Erwachsene. Eine Begleitung durch einen Therapeuten hilft ihnen mit dem Erlebten fertig zu werden. 

Manchmal entstehen aber auch Probleme in der Schule oder ein Kind entwickelt Ängste ohne ersichtlichen Grund. Ein Gang in die Therapie kann hier die Entstehungsgründe offen legen und eine Lösung in den Weg leiten. Auch wenn die Entwicklung dem Alter arg hinterherhinkt, hilft ein Kindertherapeut.

Psychologiezimmer der Praxis am Bahnhof in Rüti

Abrechnung der delegierten Psychotherapie

Bei uns arbeiten nur Psychotherapeuten, mit einer fundierten Ausbildung, die sie zu einer delegierten Psychotherapie berechtigt. Delegierte Psychotherapie ist über die Grundversicherung der Krankenkasse abrechenbar. 

Für Patienten bedeutet dies lediglich, dass die Erstkonsultation bei einem Arzt, erfolgen und er die Therapie verschreiben muss. Daher kommt der Name „delegierte Psychotherapie“.

Psychiater oder Psychologe?

Unsere Psychotherapeuten haben alle Psychologie studiert und sind folglich Psychologen. Psychiater haben Medizin studiert und sind Ärzte, die zum Beispiel auch Medikamente verschreiben oder ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis ausstellen können.

Die Bezeichnung Psychotherapeut bedingt eine Weiterbildung, die Psychologen und Psychiater machen können. Sie befähigt zur eigentlichen Therapie. 

Der Psychologe kann die meisten psychischen Probleme behandeln. Schwere psychische Leiden wie beispielsweise eine Schizophrenie oder schwere Psychose kann nur ein Psychiater behandeln. Denn oft verlangen diese nach einer gut abgestimmten Medikation.

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Kinder, Jugendliche & Erwachsene
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